Spar dir die Agentur. Wenn du das Folgende selbst übernehmen willst.
Heute bezahlt man dafür, dass eine Website funktioniert: schnell, bedienbar für alle, rechtlich sauber, gepflegt. Das Design ist der kleinere Teil. Mit einem geprüften Design und einem KI-Assistenten baust du die Seite selbst. Den Betrieb nimmt dir niemand ab.
Was du sparst
Kein Dauer-Abo, wenn du Hosting und Betrieb selbst übernimmst.
Ein Funnel ist eine Handvoll Seiten mit Fragen, einem Ergebnis und einem Formular. Dafür brauchst du keine Plattform, die jeden Monat abrechnet, solange du die Seiten selbst hostest und die Formular-Eingänge selbst verarbeitest.
Was du stattdessen brauchst, ist Wissen: wie ein Funnel aufgebaut sein muss, welche Rechtsseiten dazugehören, worauf es bei Barrierefreiheit und Ladezeit ankommt. Das verrät dir auch ein KI-Assistent nur, wenn du richtig fragst und er Kontext hat. Ein Kiekkist-Design ist dieser Kontext: geprüfte Seiten, eine DESIGN.md, die den Aufbau erklärt, und Vorlagen für die Rechtsseiten.
Grob gerechnet, drei Jahre
- Funnel-Baukasten, Einstiegstarif
- 47 € im Monat netto bei jährlicher Zahlung, rund 1.700 € netto über drei Jahre Perspective, Preisseite
- Kiekkist-Design plus Webhosting
- 59 € einmalig, dazu Hosting ab 4,95 € im Monat, rund 240 € über drei Jahre all-inkl.com, Tarifübersicht
Ein Baukasten enthält mehr als Seiten: Editor, Lead-Verwaltung, oft E-Mail-Automation und Hosting. Wer das alles braucht und nicht selbst betreiben will, ist dort gut aufgehoben. Günstige Website-Baukästen kosten über drei Jahre ähnlich viel wie Design plus Hosting.
Was du übernimmst
Das bleibt bei dir, auch mit dem besten Design.
- Domain und Hosting
- Domain registrieren, Hosting wählen, die Seite hochladen oder per Git ausrollen.
- Formulare
- Wohin Anfragen gehen, wie lange du sie speicherst, wer sie liest.
- Updates und Sicherheit
- Statische Seiten brauchen wenig, WordPress braucht regelmäßige Updates. Im WordPress-Umfeld wurden 2025 laut Patchstack 11.334 neue Lücken gemeldet, 91 % davon in Plugins (Anbieterdaten).
- Backups
- Eine Kopie, die du im Ernstfall wirklich zurückspielen kannst.
- Rechtsseiten aktuell halten
- Impressum und Datenschutz füllst du selbst aus und passt sie an, wenn du Dienste einbaust. Die Vorlagen ersetzen keine Rechtsberatung.
- Barrierefreiheit deiner Inhalte
- Das Design ist vor dem Verkauf auf WCAG 2.2 AA geprüft. Alternativtexte, Dokumente und Formulartexte kommen von dir. Ob das BFSG für dich gilt, hängt davon ab, ob du online Verträge mit Verbrauchern schließt; Kleinstunternehmen sind bei Dienstleistungen ausgenommen.
Quellen: Patchstack, State of WordPress Security 2026 · § 2 BFSG · Hetzner Webhosting
Passt das zu dir?
Ein ehrlicher Selbsttest
- Du hast schon einmal mit einem KI-Assistenten Code schreiben und ausführen lassen und weißt, wie du das Ergebnis ansiehst.
- Du weißt, was eine Domain, ein DNS-Eintrag und ein Hosting-Paket sind, oder hast Lust, es an einem Nachmittag zu lernen.
- Du planst feste Zeit ein, ein paar Stunden im Quartal, für Updates, Backups und das Prüfen der Rechtstexte.
- Du kannst mit einem Fehler leben, den du selbst suchen musst, ohne Support-Hotline.
Dreimal ja oder öfter: Fang mit einem kostenlosen Design an und bau die Startseite mit deinem KI-Assistenten.
Seltener ja: Kauf das Design trotzdem, wenn es dir gefällt, und gib es einer Agentur oder einem Webdesigner. Die Lizenz erlaubt das, und dein Projekt startet mit einem geprüften Stand statt mit einem leeren Blatt.
Kostenlose Designs ansehenFunnels und LandingpagesWas eine Agentur damit bekommt
Zum Anfangen
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Landingpage4 Seitenanpassbar
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Landingpage6 Seitenanpassbar
Fragen
Kann ich ein Design an meinen Kunden anpassen?
Ja, dafür ist es gebaut. Farben, Schriften, Abstände und Rundungen stecken in einem Token-Satz, den du an einer Stelle änderst. Bilder, Texte, Adressen und Preise tauschst du direkt. Abschnitte kannst du umstellen, weglassen oder doppeln; die DESIGN.md im Paket beschreibt, welche Varianten das Design vorsieht und wo seine Grenzen sind. Exportieren kannst du nach Astro, statischem HTML oder WordPress.
Gibt es ein Abo?
Nein. Du zahlst einmal, und das Design gehört dir: Lizenz unbefristet, 12 Monate Updates inklusive. Nichts verlängert sich, nichts wird später abgebucht. Einzelkäufe der letzten 30 Tage werden auf All-Access voll angerechnet.
Brauche ich für Funnels und Landingpages noch einen Baukasten mit Monatsgebühr?
Für das Bauen nicht. Ein Funnel ist eine Handvoll statischer Seiten mit einem Formular, das braucht keine Plattform, die monatlich abrechnet. Was du brauchst, ist der richtige Aufbau (Fragen, Ergebnis, Termin oder Kontakt, Rechtsseiten) und jemand, der das sauber umsetzt: dein KI-Assistent mit dem Design als Kontext, du oder deine Agentur. Hosting, Formular-Empfang und Pflege bleiben trotzdem. Was dazugehört, steht auf Ohne Agentur.
Kann ich mir damit die Agentur sparen?
Wenn du sicher mit KI-Werkzeugen arbeitest und dich um Domain, Hosting, Updates, Backups und aktuelle Rechtstexte kümmern willst: ja, oft. Wenn nicht, gib das Design einer Agentur oder einem Webdesigner, die Lizenz erlaubt das. Ein kurzer Selbsttest steht auf Ohne Agentur.